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Henfling-Gymnasium

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Unser Chor beim Daniel Elster-Wettbewerb

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Wie wir alle wissen, messen sich die Henflingianer gern und regelmäßig mit den Schülern anderer Schulen aus ganz Thüringen. Zu all den Mathematikern, Biologen und Denkathleten gesellte sich nun auch unser Konzertchor; am vergangenen Samstag, 24. März 2012, nahmen wir am Landesausscheid des 4. Daniel-Elster-Wettbewerbs teil.
Nach der Qualifikation im Kreis- und Regionalausscheid in Hildburghausen im November und im März trafen wir uns gegen 8.50 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Zu unserem Schreck mussten wir erfahren, dass uns sieben Sänger fehlen würden, doch trotzdem waren wir guter Dinge. Als unser Bus eintraf, wurden die Trommeln für die Begleitung eines Liedes verladen und es ging los.
Nach zweieinhalb Stunden Fahrt quer durch Thüringen kamen wir um halb zwölf bei schönstem Wetter in der Landesmusikakademie in Sondershausen an, wo der Wettbewerb stattfand. Im uns zugewiesenen Aufenthaltsraum sangen wir uns kurz ein, anschließend gingen wir zum Achteckhaus, wo das Wertungssingen pünktlich um 13.30 Uhr startete. Gleich als erster der
insgesamt fünf Chöre der Kategorie „Kinder- und Jugendchöre“ mussten wir beweisen, was wir können. Frau Hirn war mindestens genauso aufgeregt wie wir. Unter den kritischen Augen der vierköpfigen Jury und des Publikums sangen wir unsere drei Lieder „Gamla Moder Jord“, „Piu non si trovano“ und „Siyahamba“. Nach dem Auftritt hörten wir uns auch noch an, was unsere
Konkurrenz leistete. Besonders gut gefiel uns der Konzertchor der Musik-Spezialschule aus Gera, der als letzter Chor an der Reihe war.
Etwas verspätet wurden kurz nach halb vier die Bewertungen und die entsprechenden Preise bekanntgegeben. Wir bekamen 21,76 von möglichen 25 Punkten und obwohl jeder der anderen Chöre mehr Punkte hatte als wir, waren wir sehr stolz auf uns. Schließlich heißt es: „Dabei sein ist alles.“ Die Rückfahrt nach Meiningen verlief relativ ruhig und entspannt
und gegen 18.00 Uhr waren wir wieder zuhause.
Abschließend können wir nur sagen, dass wir die Erfahrungen, die wir mit diesem Wettbewerb gesammelt haben, so schnell sicher nicht vergessen werden.
Ein ganz herzliches Dankeschön geht auch an unseren ehemaligen Mitschüler Gilbert Heyne, der uns kurzfristig unterstützte. Ein Henflingianer bleibt eben ein Henflingianer, auch wenn er nicht mehr täglich zur Schule muss! Vielen Dank auch der Firma Rottmann, deren Fahrer uns sicher nach Sondershausen und wieder nach Hause gebracht hat.
 

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